Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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2010

Prof. Gläßer und Prof. Aschenberner informieren in der Berliner Zeitung über den neuen Ausbildungsberuf des Geomatikers

Bericht in der Berliner Zeitung am 02.10.2010

Den vielfältigen Veränderungen in der Nutzung und Analyse von Geodaten haben die bisherigen Ausbildungsberufe nicht mehr entsprochen. Es wurde deshalb der neue Ausbildungsberuf "Geomatiker" konzipiert, der die aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Vermessung, Kartographie und Fernerkundung in das Ausbildungsprofil integriert. Erstmals erfolgt eine Ausbildung ab 2010. Am neuen Berufsbild haben wesentlich die Deutsche Gesellschaft für Kartographie und die Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation beigetragen. Die Präsidenten der beiden Gesellschaften Prof. Peter Aschenberner und Prof. Cornelia Gläßer informierten hierzu in der Berliner Zeitung.

Detaillierte Informationen zu dem Berufsbild finden Sie unter:
http://www.geomatiker.com/   

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Presse zu Campus Maps und Campus 3D - dem virtuellen Campus der MLU

Pressemitteilung der MLU am 26.07.2010

Wo sitzen die Orientalisten in Halle und wie komme ich mit dem Fahrrad am schnellsten zum hochschuleigenen Bootshaus? „Campus Maps“ soll   Studierenden, Mitarbeitern und Gästen der Martin-

Luther-Universität   Halle-Wittenberg (MLU)  die Suche nach Hochschuleinrichtungen zukünftig  erheblich erleichtern.  Der neue Service bietet erstmals einheitliche,  aktuelle Lagepläne des weitläufigen halleschen Campus’. Das am Institut  für Geowissenschaften  entwickelte System hat mit „Campus Treffpunkt“,  „Campus Routing“ und  einem virtuellen „Campus 3D“ aber noch mehr zu  bieten.

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Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung am 28.07.2010

Bericht über Campus Maps der MLU in der Mitteldeutschen Zeitung am 28.07.2010

Bericht über Campus Maps der MLU in der Mitteldeutschen Zeitung am 28.07.2010

Bericht über Campus Maps der MLU in der Mitteldeutschen Zeitung am 28.07.2010

06.10.2010: Bericht in der scientia halensis

Corinna Bertz über Campus Maps in der scientia halensis 4/2010
campusmaps_scientia_4_2010.pdf (157,1 KB)  vom 07.10.2010

Das Stadtmagazin AHA zu Campus Maps

1.-3. Juli 2010: 3-Ländertagung der DGPF in Wien

Tagung der DGPF - OVG - SGPBF

In der diesjährigen Session des AK „Hyperspektrale Fernerkundung“ im Rahmen der 3-Ländertagung in Wien konnten verschiedene Forschungsfelder angesprochen werden. Mit insgesamt fünf Vorträge und drei Poster war der AK auch zahlenmäßig gut vertreten...

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Prof. Dr. Cornelia Gläßer erneut Präsidentin der DGPF

Prof. Cornelia Gläßer erneut zur Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation gewählt
praesidentin_DGPF_2010.pdf (53,8 KB)  vom 28.06.2013

Internationale Bauaustellung 2010 (IBA 2010)

IBA 2010 - Informationen zur Mitwirkung des Fachgebietes Kartographie und Geofernerkundung
pr_saline_iba_27102010.pdf (33,6 KB)  vom 18.01.2011

Die Salineinsel hat in den letzten 1000 Jahren eine wechselvolle Geschichte erfahren. Durch Stadtchronik, Zeichnungen, Karten sowie mündliche Überlieferungen sind viele Etappen der Entwicklung nachvollziehbar dokumentiert. Im Rahmen einer umfassenden multitemporalen Auswertung von Archivmaterial wurde mittels moderner, webbasierter Visualisierungstechnologien die Flächennutzungsentwicklung und der Strukturwandel der zentralen Stadtinsel erlebbar gemacht. Die wesentlichen räumlichen Veränderungen und Eingriffe können somit nachvollziehbar verdeutlicht werden. Die Umsetzung erfolgte sowohl im Rahmen der öffentlichen Präsentation (IBA-Bus Halle - den aktuellen Standort entnehmen Sie bitte der IBA Homepage) der IBA 2010 sowie webbasiert und soll somit einem breiten Publikum zugänglich sein.

Link zum GEOVLEX-WebGIS zur historischen Entwicklung der Saline

Beitrag Halle-Forum zum Hafenfest mit Präsentation der Ergebnisse   

Link zur Homepage IBA 2010   

IBA 2010 - der Bus mit den Exponaten der Ausstellung

IBA 2010 - der Bus mit den Exponaten der Ausstellung

IBA 2010 - der Bus mit den Exponaten der Ausstellung

Prof. Cornelia Gläßer als Vizepräsidentin der GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung wieder gewählt

Die GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung ist der Dachverband der geowissenschaftlichen Vereinigungen in Deutschland, sie wurde 1980 als “Alfred-Wegener-Stiftung zur Förderung der Geowissenschaften (AWS)” gegründet. Im Jahr 2004 erfolgte die Umbenennung in “GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung”. Die Stiftung wurde nach dem bedeutenden deutschen Polarforscher Alfred Wegener (1880-1930) benannt, der mit seiner bahnbrechenden Hypothese von der Kontinentaldrift den Grundstein für unser heutiges Weltbild einer dynamischen Erde gelegt hat. Sie wird von derzeit 34 geowissenschaftlich orientierten Organisationen (Trägereinrichtungen) getragen und repräsentiert über 50.000 Mitglieder.

Ziel der GeoUnion ist die fachübergreifende Förderung der Zusammenarbeit zwischen den geowissenschaftlichen Disziplinen und mit anderen naturwissenschaftlichen Disziplinen und den Ingenieurwissenschaften. Die GeoUnion versteht sich als hochschulpolitische Vertretung der Geowissenschaften und fördert die Außendarstellung der Geowissenschaften in Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung, fördert die geowissenschaftlichen Ausbildung an Schulen und Hochschulen.

Die Geowissenschaften befassen sich mit dem „System Erde", d. h. mit dem Planeten, auf dem wir leben, mit den in seinem Inneren und an der Oberfläche ablaufenden chemischen, physikalischen und biologischen Prozessen sowie den Wechselwirkungen und Austauschvorgängen zwischen den Teilsystemen Geo-, Kryo-, Hydro-, Atmo- und Biosphäre. Dieses System zeichnet sich durch eine hohe Komplexität aus. Prozesse, die in und auf der Erde ablaufen, sind miteinander gekoppelt und bilden verzweigte Ursache-Wirkung-Ketten, die durch den Eingriff des Menschen in die natürlichen Gleichgewichte und Kreisläufe zusätzlich beeinflusst werden können.

Die rasche Entwicklung der Messtechnik und die heute verfügbaren Computertechnologien haben den Geowissenschaftlern völlig neue Möglichkeiten an die Hand gegeben, Prozesse in allen zeitlichen und räumlichen Skalenbereichen hochaufgelöst zu erfassen. Hierzu wird ein breites Spektrum von Methoden und Techniken eingesetzt, das von speziellen Satelliten- und raumgestützten Messsystemen über die verschiedenen Verfahren der geophysikalischen Tiefensondierung und Forschungsbohrungen bis hin zu Laborexperimenten unter simulierten natürlichen Bedingungen sowie der Modellierung von Geoprozessen reicht.

Ziel der Forschung ist es, endogene und exogene Prozesse mit ihren Wechselbeziehungen zu quantifizieren und auf der Grundlage dieses System- und Prozessverständnisses Konzepte und Strategien zu entwickeln für die Sicherung und umweltverträgliche Gewinnung natürlicher Ressourcen, die Nutzung des ober- und unterirdischen Raums, die Beurteilung der Klima- und Umweltentwicklung und des anthropogenen Einflusses hierauf sowie für die Vorsorge vor Naturkatastrophen und die Minderung ihrer Folgen (www.geo-union.de).

Prof. Cornelia Gläßer, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation wurde erneut zu einer der Vizepräsidentinnen der GeoUnion gewählt. Sie vertritt im Präsidium alle Trägereinrichtungen, die sich mit neuen Techniken und Methoden der räumlichen Datengewinnung, Analyse und Visualisierung befassen

Bericht in der Mitteldeutschen Zeitung zu Erfolg bei Jugend forscht am 27.03.2010

Sportstätteninformationssystem der Stadt Halle gewinnt im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaft den Landeswettbewerb Sachsen-Anhalts

Felix Behrendt und Felix Geyer entwickelten unter Leitung von Dr. Detlef Thürkow (Leiter für Kartographie und Geoinformation des Institutes) eine webbasierte, interaktive Karte zu Sportstätten in Halle. Nun nehmen die Cantorschüler, welche im Wintersemester 2009 / 2010 ihre Praxisarbeit im Fachgebiet Fernerkundung und Kartographie absolvierten, im Mai 2010 am Bundeswettbewerb teil.

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